Topevents
Von der Ersterwähnung bis zur Gegenwart
Über Jahrhunderte war Ahrenshoop ein abgelegener Ort an der Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern. Der pommersche Teil sogar mehr als 250 Jahre unter schwedischer Verwaltung. Fischerei, Segelschifffahrt und kleine Landwirtschaft waren die Erwerbsquellen.
Zeittafel Teil 1 (1311 bis 1929)
Ahrenshooper Geschichte von der ersten urkundlichen Erwähnung vor fast 700 Jahren bis zur Fertigstellung der "Fischland-Chaussee" von Ribnitz-Damgarten bis zum "Kiel" im heutigen Ortsteil Niehagen im Jahre 1929.
Zeittafel Teil 2 (1936 bis 1996)
Von der Errichtung einer Küstenartillerie der Wehrmacht auf dem Hohen Ufer 1936/1937 bis zum Abriss der Kasernen und Anlagen der DDR-Grenztruppen im Jahre 1995/1996.
Opfer nationalsozialistischer Verfolgung
Auch in Ahrenshoop gab es Opfer nationalsozialistischer Verfolgung. Im Gedenken an die Kunstmalerin Edla Charlotte Rosenthal und die Bakteriologin Elza Kohlmann wurden im August 2010 Stolpersteine im Hermann-Abeking-Weg gelegt. Die Stolpersteine befinden sich in der Nähe ihres ehemaligen Wohnhauses der Althäger Büdnerei 12.
Der heutige Ort
Ahrenshoop ist heute ein beliebtes Seebad und zugleich ein bekannter und lebendiger Künstlerort.
