Veranstaltungen

Do, 17. April 2014
Aquarellkurs für Anfänger
(Künstlerische Gestaltung)

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Do, 17. April 2014
Führung zur Architektur und Entstehungsgeschichte des Museums
(Führung/Exkursion)

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Do, 17. April 2014
Seenotretter im Einsatz - wir kommen
(Vortrag/Bildung)

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Sie wollen noch mehr Veranstaltungen sehen?

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Neues Kunsthaus

Ein Haus in Arkadien

09.02. - 21.04.14

Ein Haus in Arkadien - Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop

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Sarah Bodil Tierney (Kopenhagen) - Zeichnung/Video, Danil Akimov (Kaliningrad) - Soundinstallation,

Olga Jürgenson (Cambridge) - Video, Vera Ohlsson (Malmö)- Künstlerbuch/Grafik,

Małgorzata Szandała (Gliwice) - Skulptur/Installation, Sascha Weidner (Berlin) - Fotografie,

Ute Gallmeister (Anklam) - Malerei, Adrian Sauer (Leipzig) - Fotografie, Gytis Skudžinskas

(Palanga) - Video/Fotografie, Ellisif Hals (Malmö) - Grafik, Krišs Salmanis (Riga) - Video, Elke

Bredereck (Berlin) und Uta Ackermann (Berlin) - Feature
 Lesungen: Marion Poschmann (Berlin) - Prosa, Sigurbjörg Þrastardóttir (Akranes) – Lyrik

 

In einer spannenden Gegenüberstellung von historischen Dokumenten des Hauses Lucas

und ausgewählten Werken der ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses

Lukas zeigt die Ausstellung EIN HAUS IN ARKADIEN – DAS KÜNSTLERHAUS

LUKAS IN AHRENSHOOP beispielhaft die Geschichte eines Hauses, dass in Stürmen
 gesellschaftlicher Veränderungen dennoch der Kunst und seinen Machern zur Verfügung stand
 und damit das kulturelle Leben Ahrenshoops prägte und heute noch prägt.
 Neben Werken des Gründervaters Müller-Kampff, der sich der Landschaftsmalerei verschrieben hatte
 und zeitgenössischer Fotografie, Malerei, Videoarbeiten

und Künstlerbüchern der StipendiatInnen sowie Zeitdokumenten, wird der litauische Foto- und Videokünstler

Gytis Skudžinskas die Begegnung der Kunstwerke und historischen Dokumente unterschiedlicher

Epochen fotografisch neu kommentieren. Ob als Pension und Friseursalon, ob als Urlaubsdomizil für

intellektuelle Gäste des Reisebüros der DDR, ob als Arbeits- und Urlaubsort

vom Kulturfonds der DDR vermittelt, in dem Haus kam so manch berühmter

Kopf zur Ruhe, von Heiner Müller über Heinz Rühmann, von Helene Weigel

bis Steffie Spira oder jüngst von Wilhelm Genazino bis Judith Schalansky oder

Cornelia Schleime. Seit nunmehr 20 Jahren wurden nahezu 1200 Künstlerinnen

und Künstler der Bildenden Kunst, der Literatur, der Komposition und des

zeitgenössischen Tanzes aus ganz Deutschland und Nordeuropa mit Arbeitsaufenthalten

gefördert. Eine gleichnamige 250seitige Publikation wird die bewegte

Geschichte des Hauses Lukas ausschnitthaft erzählen.

Öffnungszeiten:

Do bis Di 10 - 16 Uhr